5 August 2008

Jesus auf dem Strommast.

Ein neues Beispiel für Pareidolie: Jesus wurde auf einem Strommast entdeckt und Hunderte Gläubige pilgern hin. Genauer gesagt, sie pilgerten hin, bis jemand Jesus einen Schnurrbart anmalte.

Bisher wurden, so weit ich weiß, noch keine Todesdrohungen gegen die "Vandalen" geäußert.

MfG,
JLT


[Quelle: KNBC 'Believers see face of Jesus on utility pole. Vandals draw mustache on image']

[via New Humanist Blog]

3 Kommentare:

Andreas Kyriacou said...

Hm, gibt dem Slang-Begriff «holy pole»* eine ganz neue Bedeutung - oder zumindest eine neue Dimension.


* nein, es ist nicht von Papa Razzis Vorgänger die Rede.

JLT said...

Im Guardian gibt es einen Bericht über Jesus-Erscheinungen im Essen, mit den entsprechenden Links (Father, son and holy toast). Mir war nicht bewusst, *wie* verbreitet das ist. Jesus in einem Krabbenschwanz? Holy shit.

Außenleuchten Tina said...

Was man so alles auf einen Strommast finden kann ... ;)